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Cosequin DS

Artikel-Nr. ecu0001
90 Kautabletten - Zur Unterstützung der Gelenke
Preis
ecu0001
sonst 45,99 €* 38,99 €* 0.2 kg
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Cosequin DS - zur Unterstützung der Gelenkfunktion

Die wesentlichen ernährungsphysiologischen Merkmale dieses leckeren und bewährten Ergänzungsfutters beruhen insbesondere auf seinem Gehalt an ausgewählten Zutaten sowie auf der besonders schonenden Verarbeitung. Hierdurch werden bei wachsenden, alternden oder Sport treibenden Hunden die Gelenkfunktion unterstützt und ernährungsbedingte Mangelsituationen des Gelenkstoffwechsels vermieden bzw. ausgeglichen.

Fütterungsempfehlung:

Zunächst für die Dauer von 4 bis 6 Wochen erhalten Hunde täglich zusammen mit dem gewohnten Futter je nach Körpergewicht:

  • 10 bis 25 kg: 2 Kapseln (1 morgens, 1 abends)
  • 25 bis 50 kg: 3 Kapseln (2 morgens, 1 abends)
  • über 50 kg: 4 Kapseln (2 morgens, 2 abends)
Die Kapseln können geöffnet und der Inhalt in das Futter gemischt werden. Trockenfutter kann leicht befeuchtet werden, damit das Pulver besser haftet. Häufig kann nach 4- bis 6-wöchiger Verabreichung die Menge der täglich zugefütterten Kapseln schrittweise reduziert werden.

Zusammensetzung:

Jede Streukapsel mit 1.046mg enthält: 500mg (47,8%) Glucosamin HCI (> 99% Reinheitsgrad), 400mg (38,2%) Chondroitinsulfat (100% Reinheitsgrad), 120mg Gelantine, 6mg Magnesiumstearat Zusatzstoffe: 6.119mg/kg E5 Mangan (als Mangansulfat-Monohydrat)

Inhaltsstoffe:
Rohprotein 20,8%, Rohfett 1,2%, Rohfaser 21,8%, Rohasche 7,2%

Allgemeine Informationen:

Eine der Besonderheiten des Gelenkknorpels ist seine Fähigkeit, sich selbst zu regenerieren als Reaktion der auf ihn einwirkenden strukturellen Kräfte. Der Knorpel erneuert sich durch Bildung riesiger Mengen von Kollagen und Proteoglykanen.
Das Kollagen - ein zähes, dickflüssiges Eiweiß, welches das Knorpelgewebe verbindet - gibt dem Knorpel seine Zugelastizität. Die wasserbindenden Eigenschaften der Proteoglykane dagegen sorgen für die Druckelastizität. Für die fortlaufende Synthese von Ersatz-Knorpel werden extrem große Mengen der Ausgangssubstanzen für Kollagen und Proteoglykane benötigt. Wenn dieses Rohmaterial (in Form von Nährstoffen) für diese Ausgangssubstanzen nicht in den erforderlichen Mengen verfügbar ist, wird der Syntheseprozess behindert und der Knorpel verliert seine Fähigkeit zur Selbsterneuerung.

Wichtig ist daher eine ausgewogene Ernährung, die alle Nährstoffe enthält, die für die körpereigene Bildung der Gelenkflüssigkeit und des Gelenkknorpels einschließlich Kollagen, Hyaluronsäure und der verschiedenen Aminozucker der Glykosaminoglykane von Bedeutung sind. Die physiologischen Erneuerungsvorgänge in den Gelenken benötigen Zeit. Also sollten dem Gelenk die gelenkbildenden" Nährstoffe über einen längeren Zeitraum zur Verfügung gestellt werden.

Weshalb sind Glukosamin, Chondroitinsulfat, Mangan und Vitamin C für die Gelenke so wichtig? Aus den Wirkungsbeziehungen von Glukosamin, Chondroitinsulfat, Mangan und Vitamin C im Gelenkknorpel erklärt sich, dass die Nährstoffe zum Teil limitierende Faktoren im Gelenkstoffwechsel darstellen können. Glukosamin ist ein Nährstoff aus dem Chitinpanzer der Königskrabbe (lat.: Paralithodes camtschatica, Paralithodes platypus, Lithodes aequispina, Lithodes antarctius; Fanggebiete: Nord-Pazifik und Behringsee). Es ist eine Vorläufersubstanz der Glykosaminoglykane (GAGS). Nach Zufuhr mit der Nahrungwird Glukosamin gut resorbiert und steht dem Organismus durch seine hohe Affinität zum Knorpelgewebe als Baustein für die Synthese der Knorpelmatrix zur Verfügung.

Im Gelenk stimuliert Glukosamin den physiologischen Synoviozyten- und Chondrozytenstoffwechsel im Sinne einer Förderung der körpereigenen Kollagen- und Proteoglykansynthese. Glukosamin kann die physiologische Nährstoffversorgung des Gelenkknorpels herbeiführen und so die Synthese-kapazität der Knorpelmatrix erhöhen. Chondroitinsulfat ist das am häufigsten im Gelenkknorpel vorkommende Glykosaminoglykan. Auch Chondroitinsulfat wird gut aus dem Nahrungsbrei resorbiert. Es folgt einem Tropismus hin zu GAG-reichen Geweben und fördert den anabolen Gelenkstoffwechsel. Ohne das Spurenelement Mangan ist eine effektive körpereigene Synthese von Glykosaminoglykanen nicht möglich. Deswegen ist es sinnvoll, diese beiden Mikronährstoffe für eine optimale Ernährung des Gelenkknorpels ebenfalls in ausreichender Menge zu berücksichtigen, damit eine maximale Gelenkknorpel-Synthese ermöglicht wird.

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