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Tiershop.de vom 05.02.2007Sicherheit im DunkelnGerade im Winter sind die Sichtverhältnisse schlecht und Hunde werden leicht übersehen. Für Hundebesitzer bedeutet der Winter vor allem eines: am Morgen und am Nachmittag in Dunkelheit mit seinem Hund spazieren zu gehen. Nicht nur das Wetter ist schlecht, sondern es herrscht auch ein größeres Gefahrenrisiko durch Autos (Beeinträchtigung der Sicht). Doch den Gefahrenquellen kann man tatkräftig entgegenwirken. Wir erlebten nicht nur einmal, dass in unserer Praxis ein Hund eingeliefert wurde, der bei seinem Herrchen an der Leine von einem Auto angefahren wurde. Gerade im Januar 2002 erlebten wir den schlimmsten Fall: Ein älterer Herr ist mit seinem Deutschen Schäferhund einen Feldweg entlang spazieren gegangen (in der Nachmittagsdämmerung), als er von einem Auto zusammen mit seinem Hund erfasst wurde. Der Mann wurde sofort in die Klinik eingeliefert (multiple Beckenfrakturen). Der Hund erlitt nur einen leichten Schock und Prellungen. Schützen Sie sich, in dem man Ihren Hund und Sie selber besser gesehen werden. Folgende Punkte sollten Sie deshalb in den winterlichen Monaten unbedingt beachten.
Denken Sie also daran: Je früher man Sie und Ihren Hund in der Dunkelheit ausmachen kann, desto sicherer sind Sie zwei!
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