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Da ist es wieder – dieses kleine runde Kügelchen im Fell von Mischlingsrüden Max.
Welcher Hundebesitzer kennt die Situation nicht: Die Hand streicht übers Hundefell und entdeckt wieder einmal eine lästige Zecke. Zwar sind die Blutsauger übers ganze Jahr aktiv, doch im Sommer ist es besonders schlimm.
Wie verhält sich der Tierhalter richtig?
Die Parasiten können mehrere schwere Erkrankungen übertragen. Die Zecke injiziert Speichel, um das Blut zu verdünnen. Dabei gelangen gefährliche Erreger in den Körper.
Schnelles Handeln ist gefragt: Je schneller die Zecke entfernt wird, desto geringer ist das Risiko, dass sie im Körper des Vierbeiners Krankheitserreger hinterlässt.
Aber Vorsicht! Ziehen Sie nicht am Körper der Zecke, sonst kann es passieren, dass Sie den Körper abreißen
und der Zeckenkopf in der Haut stecken bleibt. Verwenden Sie keinesfalls Hausmittel wie Öl oder Nagellack, denn dann würde die Zecke erschlaffen und Speichel injizieren.
Sie darf auch nicht mit der bloßen Hand herausgedreht werden: Zu groß ist die Gefahr, dass dabei der Speichel in die Wunde fließt. Gefahrloslässt sich der Parasit nur mit Hilfe der Zeckenzange entfernen, die es bei uns im Tiershop der Tierarztpraxis Dr. Flöck gibt. Desinfizieren Sie danach die Einstichstelle.
Zecken-Prophylaxe in der Tierarzt-Praxis:
Fragen Sie Ihren Tierarzt nach einer sinnvollen Zecken-Prophylaxe. Es gibt Präparate, die den Zeckenbefall deutlich verringern. Beispielsweise helfen Zeckenhalsbänder oder „Spoton Präparate“, die zwischen die Schulterblätter geträufelt werden.
Bitte bedenken Sie, dass Zecken auch andere Krankheiten übertragen können und deswegen umgehend entfernt werden sollten. |